Peter Franz

Franz und Wandrey besuchen Erstaufnahmeeinrichtung des Landes – Direkter Austausch mit Regierungspräsident Ullrich

Der CDU-Landtagsabgeordnete Peter Franz hat gemeinsam mit Darmstadts Ordnungsdezernenten Paul Georg Wandrey die hessische Erstaufnahmeeinrichtung des Landes in der Eschollbrücker Straße besucht. An dem Termin nahm auch der Regierungspräsident von Gießen, Christoph Ullrich, persönlich teil.

Hintergrund des Besuchs waren Hinweise und Beschwerden aus der Heimstättensiedlung. Ziel war es, sich vor Ort ein eigenes Bild von der Einrichtung zu machen, Einblicke in die Lebensbedingungen der dort untergebrachten Menschen zu gewinnen und offene Fragen im direkten Austausch mit der Einrichtungsleitung zu erörtern.

„Wer Verantwortung trägt, muss hinschauen und das Gespräch suchen“, betonte Peter Franz. Auch Paul Georg Wandrey unterstrich die Bedeutung des direkten Austauschs: „Nur wenn wir Probleme frühzeitig benennen und gemeinsam lösen, schaffen wir Akzeptanz – sowohl in der Nachbarschaft als auch in der Stadt insgesamt.“

Im Gespräch mit der Einrichtungsleitung und Regierungspräsident Christoph Ullrich wurde vereinbart, bei konkreten Problemen künftig einen unmittelbaren und direkten Austausch zu pflegen. Ziel ist es, schneller reagieren zu können und mögliche Konflikte frühzeitig zu entschärfen.

Der Regierungspräsident sprach sich im Gespräch klar dafür aus, Asylverfahren künftig konsequent nur noch bei nachgewiesener Identität zu führen. Auf diese Weise ließen sich illegale Migration wirksam begrenzen und Verfahren deutlich beschleunigen. Peter Franz und Paul Georg Wandrey unterstützen diesen Ansatz ausdrücklich.

„Ein funktionierendes Asylsystem braucht klare Regeln, zügige Verfahren und Verlässlichkeit“, so Franz. „Das ist im Interesse der Bevölkerung ebenso wie der Menschen, die tatsächlich schutzbedürftig sind.“

Paul Georg Wandrey ergänzte: „Ordnung und Klarheit sind Grundvoraussetzungen für ein gutes Zusammenleben – sowohl in den Einrichtungen als auch in den angrenzenden Wohnquartieren.“